Long-, Post-Covid- und Post-Vakzine-Behandlung

Haben Sie nach einer akuten Infektion mit SARS-CoV-2 oder Corona-Impfung  immer noch anhaltende Beschwerden? Fühlen Sie sich zunehmend mehr schlapp, müde und schnell erschöpfbar? 

Sind Sie unkonzentrierter und vergesslicher geworden?

Leiden Sie an einem starken Haarausfall und rheumatischen Symptomen?

Dann lesen Sie bitte weiter!

 

Ja, Sie bilden es sich nicht ein!

Ja, man kann viel für Ihre Gesundheit tun! 

Ja, Ihr Arzt hat vielleicht einfach keine Ahnung und Erfahrung mit diesen Therapie-Möglichkeiten!  

 

Nun lassen sie uns vorerst die Begrifflichkeiten klären!

Beschwerden, die nach einer Zeitspanne von 4 Wochen ab Infektion  noch anhalten, werden als Long-COVID bezeichnet. Bei einer Symptomatik von mehr als 12 Wochen spricht man von einem Post-COVID-Syndrom.

Wenn nach einer Corona-Impfung unmittelbar im zeitlichen Zusammenhang oder auch Tage bis Monate später eine ganze Reihe an schwerwiegenden Nebenwirkungen entstehen, spricht man von Post-Vaccin-Syndrom.  Nicht immer ist dieser Zusammenhang so ersichtlich. Wenn Sie jedoch das Gefühl haben, dass Ihre Impfung ein Auslöser oder Verstärker Ihrer Beschwerden sein könnte, so empfehle ich Ihnen eine entsprechende Diagnostik in unsere Naturheilpraxis durchzuführen, vor allem wenn Sie  folgende Symptome bei sich entdecken.

Symptome, die verdächtig sind...

Long-COVID-Symptome geordnet nach Häufigkeit laut S1- Leitlinie Long/Post-Covid oder AWMF, Registriernummer 020-027

 

Sehr häufig:

  • Erschöpfung (Fatigue)
  • Eingeschränkte Belastbarkeit
  • Atemnot bei Belastung
  • Kopfschmerzen
  • Muskelschmerzen
  • Geruchs- und Geschmacksstörungen

Häufig

  • Husten
  • Schlafstörungen
  • Depressive Verstimmungen
  • Angst
  • Denkstörungen
  • Haarausfall
  • Stress

Selten

  • Lähmungen
  • Kribbeln
  • Schwindel
  • Durchfall
  • Übelkeit
  • Herzrasen

Zur erfolgreichen Therapie gehört eine richtige Diagnosestellung!

Diese Untersuchungen dürfen Sie von Ihrem Arzt erwarten:

S1-Leitlinie sieht folgende Labordiagnostik vor:

 

Blutbild, CRP (unspezifischer Entzündungsmarker), Ferritin (Eisenpeicher), Blutzucker, Kreatinin (Nierenwert) , Transaminasen (GOT, GPT, GGT), Leberwerte), Cortisol basal, Schliddrüsen-Werte (TSH, fT3, fT4) und eventuell Troponin, NT-proBNP und D-Dimere bei Verdacht auf Herz-Kreislauf-Beteiligung

 

 

 

In unserer Praxis bieten wir außerdem verschiedene Laborprofile zur erweiterten Diagnostik an:

  • Neurotransmitter und Hormone  (Tryptophan, Serotonin, GABA, Glutamat, Cortisol, DHEA...)
  • Katecholaminstoffwechsel (Phenylalanin, Tyrosin, Dopamin, Noradrenalin, Adrenalin...)
  • Metabolite /Enzyme (L-Kynurenin, Quinolinsäure, IDO- und KMO-Aktivität...)
  • Oxidativer und nitrosativer Stress (Nitrothyrosin, Citrullin, Antioxidative Kapazität, Glutathion...)
  • Mitochondriendiagnostik ( ATP, Energiegewinnung in der Zelle...)
  • Diagnostik der reaktivierter Viren ( z. B. Epstein-Barr-Virus,  HHv-6, CMV, HSV1+2 , Influenza A, Varizella Zoster -Gürtelrose)
  • Antikörper : ANA (Antinukleäre Antikörper), Anti-CCP-Antikörper, dsDNA-Antikörper
  • Mikronährstoffanalyse (Vit. D, C,  B6, B9, B12, Coenzym q10, Eisen, Zink, Kupfer, Selen, Omega 3, L-Carnitin... )
  • Darmmikrobiom 

Anhand der Ergebnisse erhalten Sie von uns einen persönlich ausgearbeiteten Therapie-Vorschlag und bei Bedarf Kostenvoranschlag für die anschließende Therapie.

 

Zögern Sie nicht! Es kann Ihnen geholfen werden!